Wir leben in einer wunderschönen Landschaft. Die grosse Zahl der zugezogenen Einwohner spricht für sich.  Unter diesem Hintergrund ist die Idee entstanden, die Ortsteile mit einem "Panoramaweg" zu verbinden. Er lädt die Bevölkerung zu Spaziergängen und kleinen Radtouren ein. 

Auch hier gilt der Spruch, "der Weg ist das Ziel". Zu den herrlichen Aussichten und persönlichen Begegnungen kommen die folgenden Attraktionen: 

  • Baum- / Sträucherlehrpfad mit heimischen Gehölzen 
  • Panoramabilder (Hinweis auf Schwarzwaldberge und. Vogesen)
  • "Oase" mit Holunderbäumen, Sitzbank, Gedenkstein, Wildblumenbeet

später vielleicht:

  • Informationstafeln zur heimischen Vogelwelt (in Vorbereitung)
  • Märchenfiguren (Material und Ausführung noch offen)
  • Landwirtschaft früher und heute (alte Fruchtarten, landwirtschaftliche Geräte, Böden, Bewässerung usw.)
  • Laufstrecke (Info-Tafel mit Streckenführung und Entfernungsangaben)
  • Weg der Sinne

Unter dem Motto "Wertschätzung und Bewahrung der Schöpfung" wurde der Panoramaweg am 05.06.2011, im Rahmen von Fahrradprozessionen, von Herrn Pfarrer Zedtwitz eingeweiht. Die rege Beteiligung der Bevölkerung, von Frau Schönberger, Bürgermeisterin und Herrn Dr. Patrick Rapp, MdL, hat den Arbeitskreis gefreut.

Auszug aus dem Segensgebet:

Gott segne unseren Weg,
die sicheren und die tastenden Schritte,
die einsamen und die begleitenden;
die grossen und die kleinen.

Gott segne unseren Weg,
mit dem Mut stehenzubleiben und
der Kraft weiterzugehen.

Verlauf des Panoramawegs

Sehens- / Erlebenswertes entlang des Panoramawegs 

"Oase"

In der geografischen Mitte zwischen den Ortsteilen entsteht ein idyllischer Sitzplatz, der einlädt, den Blick in die Landschaft und vielleicht auch die Ruhe zu geniessen. 

Gehölzlehrpfad

 

Es heisst, wir sehen nur, was wir kennen. Es kann deshalb eine persönliche Bereicherung bedeuten, wenn man einen offenen Blick für die Schönheiten der Natur entwickelt und über die Vegetation auch ein Heimatgefühl erfährt.

Über 60 ansprechende und informative Tafeln bringen uns die Vielfalt der heimischen Sträucher und Bäume näher.


 

Kirchen, Kapellen, Wegkreuze

 

Pfarrkirche Peter und Paul, Hartheim,
erbaut 1870-72, neuromanisch, Pietà 14. Jh.

Schmerzenskapelle / Marienkapelle / "Chäppele"
Hartheim, Weg zum Rhein, Ecke Grünle

Das ursprüngliche Chäppele wurde 1840 abgbrochen und 1875 neue erbaut. In den "goldenen 20-ern" des letzten Jahrhunderts konnte die Kapelle mit Spenden von Hartheimer Familien, die nach Amerika ausgewandert waren, ausgebaut werden. In den Jahren 2009 -10 wurde die Kapelle mit begeisterter Unterstützung Hartheimer Bürgerinnen, Bürgern und Unternehmen, unter der Leitung des Pfarrgemeinderats und der Frauengemeinschaft, liebevoll  renoviert. Besonderheit: von Karl Lachenmeier "verzierter" Kanaldeckel.

Ein herzliches "Vergelt`s Gott" für dieses Juwel.

 

Wegkreuz, Hartheim, Schwarzwaldstrasse

Inschrift:(in damaliger Schreibweise) 

Christ; blike auf zu dem Zeichen deiner Erlösung und vergiß die Liebe nicht, die am Kreuz für dich geblutet hat.

Zur Ehre Gottes gestiftet, v. Bernhart Hintereck u. seiner Ehefrau Rosa Faller aus Nortamerika 1860

 

Kirche St. Martin,  Feldkirch

Epitaphien

Grabsteine des alten Friedhofs

 

Ottilienkapelle, Feldkirch
erbaut 1863, Kreuz 1859 und Stuhl der Hl. Ottilia

 

Kirche St. Stephanus (und Erasmus), Bremgarten
Neubau 1874 / 75

  

Schloss in Feldkirch

Das Schloss war während 400 Jahren Herrensitz der Adelsgeschlechter „von Krozingen“ und „von Wessenberg“. Nach dem 1. Weltkrieg kam das Anwesen in den Besitz  des Oberstleutnant a. D. und Kunstsammlers Baron Maximilian von Schoenebeck (1863–1925).


erbaut im 16./17. Jahrhundert

ursprünglich im Barockstil
großer Park

Fassadenumbau und Turm
um 1900 

Von 1918 - 1921 lebte hier die weltberühmte Schriftstellerin Sybille Bedford, Tochter von Maximilian von Schonebeck. Sie wurde 1911 in Berlin geboren und starb 2006 in London. Es ist das Verdienst Eddy Weegers, dass Sybille Bedford in ihren letzten Lebensjahren nochmals die Verbindung zu ihrem Vaterhaus in Feldkirch erleben durfte.


Salmen

Ein altes Gasthaus in neuem Glanz. Es wurde in den letzten Jahren, unter der Leitung von Rolf Imm, aufwendig  restauriert. Künftig wird es ein kultureller Mittelpunkt Hartheims bilden. Viele Veranstaltugen (Theater, Musik, italienischer Abend usw.) sind für 2011 schon geplant. Die Inspiration geht auf Professor Dietrich Schwanitz, Bestseller-Autor und Shakespeare-Kenner, zurück. Er ist leider 2004 verstorben, ohne sein Werk abschliessen zu können. Das Projekt wird vom "Verein zur Erhaltung und Nutzung des historischen Gasthauses & Schwanitz-Haus „Zum Salmen“ in Hartheim e.V." getragen.

Weitere Informationen findet man unter www.salmen-hartheim.de .

Gastronomie

Bremgarten

  • Gasthaus Kreuz

Feldkirch

Hartheim:

lohnende Abstecher  

öffentlich zugängliche Gärten in Hartheim

 

 

 


  • Hardthof Pfrengle, Rosenfeld mit über 150 Rosensorten, Besichtigung ganzjährig, zu jeder Tageszeit, www.hardthof-pfrengle.de
  • Windmühlen-Garten, romantischer Garten mit über 50 verschiedenen Rosen und vielen Stauden, Kräuterspirale, www.windmuehle-online.de eöffnet: Mo. - Fr. 9:00 -12:30, 15:00 -18:30, Sa. 9:30 - 13:00 Uhr
  • Rosengarten, 1500 qm Garten mit über 200 Rosensorten zwischen Stauden und Lavendel, www.rosengarten-hartheim.de
    geöffnet: März - November, Mo. + Mi. 10 - 12:00 Uhr,  Fr. 15 -18 Uhr, Sa. 10-13 Uhr